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Pressestimmen

Lauschen und genießen
Harfenklänge erfüllen im Kurhaus -Café den ganzen Raum.

Badische Zeitung, 21. März 2018

lesen Sie hier den kompletten Artikel:

www.badische-zeitung.de/konzert

HINTERZARTEN. Aus der porzellanenen Kanne steigt nicht der Duft von Schwarztee, sondern irisch klingende Musik, gespielt von sechs Harfen. Mit diesem Bild haben Stefanie Kirner und Ines Barth auf einem Plakat ins Kurhaus-Café eingeladen. Darüber die Zeile: "Harfenmusik lauschen und entspannen.

" Völlig zufrieden erlebt das Publikum Musik aus Irland bei Kaffee, Tee und Kuchen. Die Vorliebe der Iren für Tee ist legendär. Übertroffen wird sie nur noch von der Begeisterung für die eigene Folkmusic. Deren traditionelles Begleitinstrument ist die Harfe.

Die Harfe, ein Instrument des Volkes? Ja, auch wenn die Tonerzeugung mit Fiedel und Flöte nach und nach die Harfe verdrängt hat, gelingt es der Harfe noch immer, tief in die Seele des Hörers einzudringen – nicht nur auf der grünen Insel, sondern auch bei uns. Um 15 Uhr beginnen, die Harfen zu spielen. Stefanie erklärt bei der Begrüßung die Größen und Bauformen des Instruments. Sie betont, es gehe der Gruppe um die Freude an der Musik. Dieses Versprechen löst die Formation während des 90-minütigen Programms voll und ganz ein. Der schwingende Klang, das Zusammenspiel und die durchweg einfühlsamen musikalischen Motive begeistern das Publikum. Stefanie und Ines, die jeweils Thema, Melodie und Rhythmus vorgeben, haben mit Louisa, Yvonne, Esther und Ralf an ihrer Seite eine engagierte, vierfache Ergänzung. Gemeinsam spielt man meist irische Volkslieder, speziell für solche Nachmittagskonzerte arrangiert und komponiert von Stefanie, Johanna Dammert und anderen.

Manche Besucher genießen das Konzert, andere bevorzugen untermalte Gespräche im Café. So oder so, man genießt die Musik, deren schöner Klang den ganzen Raum erfüllt.

Das etwas andere Konzert
Salzburger Weihnacht auf dem Lindenberg: Volkstümliche Melodien, Lieder und Geschichten aus Österreich zum Christfest.

Badische Zeitung, 3. Januar 2018

lesen Sie hier den gesamten Artikel. www.badische-zeitung.de/st-peter

ST. PETER-LINDENBERG. Zum Jahresausklang war im Rahmen des musikalischen Programms des Bezirkskantorats St. Peter noch einmal Weihnachtsstimmung in der Wallfahrtskirche Maria Lindenberg geboten. Klassische Weihnachtsmusik österreichischer Komponisten verband sich dabei harmonisch mit im dortigen Alpenraum im Volksbrauchtum verwurzelten Liedern, Geschichten und Melodien zur Harfe.

Sopranistin Susanne Filser eröffnete passend zu Christi Geburtsfest mit einem gregorianischen "Introitus de natale" und zeigte, dass Gregorianik nicht zwingend mit Männerstimmen verbunden werden muss. Organist und Bezirkskantor Johannes Götz umrahmte diesen feierlichen Auftakt mit Ausschnitten aus der "Toccata sexta" von Georg Muffat. Bei dem folgenden, in österreichischer



  Mundart vorgetragenen Gedicht von Peter Peternell ließ der Schauspieler und Sprecher Michael Schmitter noch einmal Lust auf süße Weihnachtsköstlichkeiten entstehen. Diese Huldigung an "Da Muata ihr Kletzenbrot", eine hauptsächlich aus gedörrten Birnenschnitzen und vielen Gewürzen bestehende Variante eines Früchtebrots, beschrieb diese Köstlichkeit in Im nächsten Programmabschnitt wurde deutlich, dass die traditionelle Weihnachtsmusik aus Österreich weit weniger mit der hierzulande gewohnten Schwere behaftet ist

und damit oft lustiger und optimistischer klingt. Harfenistin Stefanie Kirner aus Löffingen präsentierte gekonnt nach Art der im Alpenraum heute noch weit verbreiteten Stubenmusik einen Halbwalzer von Tobi Reiser und die traditionelle Melodie "Im Wald is so staad".

In kongenialem Zusammenklang von Gesang, Orgel und Harfe hoben die drei Künstler drei Volks-

und Hirtenlieder auf konzertantes Niveau, ohne deren ursprüngliche Einfachheit zu verändern. In der etwas moderneren Weihnachtsgeschichte "Der erste Christbaum" war die Rede von einem Seminar, in dem der heutzutage in der Weihnachtszeit weitverbreitete auf Kommerz ausgerichtete Kitsch und Rummel thematisiert

wurde und die Teilnehmer zunächst nur einen Boykott des Ganzen als Lösung sahen.  (…) lesen Sie den gesamten Text auf der Seite der badischen Zeitung!

 
 

Saitenweise Lebensfreude
Stefanie Kirner unterrichtet Harfe und komponiert auch.

Badische Zeitung, 20. Oktober 2016

Lesen Sie den gesamten Artikel: www.badische-zeitung.de/loeffingen

LÖFFINGEN. In vielen Ländern und Kulturen auf der ganzen Welt haben harfenähnliche Instrumente eine lange Tradition – im Schwarzwald eigentlich nicht. Und doch wird die Harfe als Musikinstrument im Hochschwarzwald immer beliebter. Auch und gerade bei erwachsenen Spielerinnen und Spielern, sagt die Harfenlehrerin Stefanie Kirner, die ihre Schüler in ihrem Haus in Löffingen privat unterrichtet. Von hier aus organisiert sie ihre Auftritte und hier komponiert sie auch.

Als sie im Alter von sechs Jahren zum ersten Mal ein Konzert mit Harfe und Panflöte hörte, war es um sie geschehen: Das, genau das wollte sie lernen. Ihre Eltern waren skeptisch, denn als Musikinstrument ist die Harfe unpraktisch: schwer, teuer und Unterricht dafür ist nicht so leicht zu finden. Die Eltern boten Alternativen an: Geige oder Zither. Die Antwort war und blieb Nein. Ausprobiert hat sie dann die Querflöte, die so richtig auch nichts für sie war. Mit 15, als sie als Schülerin der Neustädter Realschule in den Ferien ihr erstes eigenes Geld verdiente, wurde mit Leihharfe und Unterricht in Freiburg der Traum Wirklichkeit. "Dann hab ich losgelegt mit Üben, jeden Tag nach der Schule zwei Stunden lang."

Harfenunterricht gebe es praktisch ausschließlich von privat. "Musikschulen bieten das bei uns nicht an." Derzeit findet man Unterricht in Stockach, Bad Krozingen und in Freiburg, wo Musikstudenten Harfenunterricht geben. Freiburg sei eine wenigen Musikhochschulen in Deutschland, in denen man Harfe studieren könne, sagt Stefanie Kirner.

Etwa ein Jahr dauere es, bis ein Schüler sich die Grundlagen des Harfenspiels angeeignet habe, sagt sie. Das erste Lied lernen ihre Schüler gleich in der ersten Unterrichtsstunde, und zwar ohne Noten. Kinder können mit der Harfe in der Regel ab der 2., 3. Klasse beginnen, sagt sie. Die meisten ihrer Schüler sind aber Erwachsene – Tendenz steigend –, die sich mit dem Harfenunterricht einen Traum erfüllen und entsprechend motiviert sind. Einige von ihnen sind sogar schon im sehr fortgeschrittenen Alter.
 (…) weiterlesen direkt bei der badischen Zeitung!

 

Südkurier 24.07.2015

Harfenspiel und Märchenerzählung im Scheffelhof

Ein cooles Programm gab es bei heißen Temperaturen in der Seniorenresidenz Scheffelhof. Bei Sommerbowle, Harfenmusik und Märchenerzählungen erlebten die Gäste einen abwechslungsreichen Mittag.
Die zweite Veranstaltung im Rahmen der Seniorentage der Stadt fand in der Seniorenresidenz Scheffelhof statt. Mit Harfenspiel und Märchenerzählungen, dazu erfrischendem Obstsalat und Eis statt Kaffee und Kuchen, erlebten die Gäste des Mittags unterhaltsame, wie gleichermaßen entspannte Stunden. […]

Freude hatten aber zunächst einmal die Besucher des Festes im Scheffelhof. Die lebendig von Martina Wiemer vorgetragenen Märchen und zarte Harfenklänge begeisterten die Zuhörer. „Harfenmusik ist total beliebt“, weiß Residenzleiter Helmut Biegert zu berichten. Zum Schluss noch Sommerbowle mit leckeren Beeren darin und schnell war der Mittag vorbei.


Badische Zeitung 12.03.2015

Harmonie mit fünf Harfen. Ein seltenes Musikereignis.



TITISEE-NEUSTADT (bl). Ein seltenes musikalisches Ereignis war am Wochenende in der Färbehalle zu erleben. Die aus Neustadt stammende und jetzt in Löffingen wohnende Stefanie Kirner und ihre Freundin Ines Barth (Kirchzarten) hatten zum Harfentee geladen. Im Sinne eines Harfenworkshops und Musikerstammtischs stand es den Besuchern offen, nur den sanften Klängen zu lauschen oder selbst der Harfe harmonische Klänge zu entlocken und etwas über das Instrument und sein Spiel zu erfahren. Wie sich Freude am Musizieren anhört, wurde dem Publikum eindrücklich vorgeführt. In lockerer Atmosphäre versetzten die beiden Frauen zusammen mit drei anderen Harfenistinnen und Harfen-Schülerinnen die Gäste in eine andere Welt. Die Zuhörer ließen sich mit Ausschnitten aus Walzermelodien, keltischen Weisen, zeitgenössischen Stücken und romantischen Klängen in eine Traumwelt entführen.


22. Oktober 2014
Eintauchen in alpenländische Klangwelten

Stefanie Kirner und Bianca Barth verzaubern bei Kultur im Treppenwinkel im Kloster Riedern die Zuhörer mit ihren Harfenträumen

www.suedkurier.de



Badische Zeitung 19.05.2012

Harfenklänge verzaubern

Bei "Kultur im Treppenwinkel".




ÜHLINGEN-RIEDERN (pab). Stefanie Kirner aus Löffingen verzauberte die Zuhörer mit ihren Harfenklängen bei Kultur im Treppenwinkel in Riedern am Wald. Mitgenommen wurden die Besucher auf eine Reise durch Irland, auf der Sie Turlough O’Carolan, den größten klassischen irischen Komponisten für Harfe genauso kennenlernten wie den bekanntesten Komponisten für Harfe unserer Zeit, den Schweizer Christoph Pampuch. Dabei konnte man von Stefanie Kirner erfahren, dass O’Carolan zahlreiche Stücke Personen widmete, die er dann einfach "Planxty", eine von ihm verwendetet Bezeichnung für eine Widmung, nannte. So gab es beispielsweise den "Planxty Fanny Power" zu hören oder den "Morgenkaffee in der Wüste". Kirner hatte auch Eigenkompositionen im Gepäck, die ihrer Tochter gewidmet waren, die auf eigenen Füßen die Welt entdeckte, als sie Laufen lernte, oder ihr Stück "Papillon", das sie ihren Gefühlen vor der eigenen Hochzeit widmete. In Erfahrung gebracht werden konnte auch, wie Stefanie Kirner als Kind auf die Idee kam, Harfe zu lernen und die Eltern zunächst nicht sehr begeistert davon waren, denn schließlich ist eine Harfe nicht ganz billig. Die heute passionierte Harfenspielerin begann schließlich zu jobben und erfüllte sich ihren Traum vom Unterricht und der ersten eigenen Harfe. "Manchmal lohnt es sich, an einem Traum festzuhalten," kommentierte Kirner strahlend ihren musikalischen Werdegang. Wer mochte,



...himmlisches und irdisches gab Stefanie Helmle im Europa-Park zum Besten.
(Badische Zeitung 2002)


...von gefühlvoller Harfenmusik von Stefanie Helmle umrahmt...
(Badische Zeitung 2003)


Stefanie Helmle sorgte mit ihrem Harfenspiel für sanfte Töne beim Neujahrsempfang
(Badische Zeitung 2004)


Als besonderes Bonbon zupfte Stefanie Helmle beim Kirchenkonzert des Kirchenchor St. Märgen, auf ihrer Harfe irische Volksweisen und Weihnachtslieder. Weich und rund perlten die Töne aus den Saiten, wunderschön ruhig und besinnlich.
(Badische Zeitung 2004)


Stefanie Helmle nutzte die großartige Akustik der mittelalterlichen Rochuskirche. Sie beschrieb irische Atmosphäre und erzählte irische Feengeschichten. Sie spielte konzentriert, frei und gestaltungssicher. Sehr schön arbietete sie die Strukturen von "Im Westen liegt das Meer der Träume" von Christoph Pampuch heraus. Den Abschluss bildete der Kanon Pachelbels in einer hübschen Bearbeitung.
(Badische Zeitung 2004)


Stefanie Helmle aus Neustadt bezauberte mit ihrer Harfe das Publikum.
Eröffnet wurde das Konzert durch die aus Neustadt stammende Harfenspielerin Stefanie Helmle. Mit welcher Hingabe sie ihr Instrumente zupfte, war beeindruckend. Sie vermochte mit ihren Eigenkompositionen durch die weichen und zarten Klänge das Publikum zum träumen zu verleiten. Gleich ob bei den irisch-keltischen Stücken, den Tänzen aus der Bretagne, oder den Feen-Gesängen aus Irland, ihre Harfe erzählte Geschichten, die mit viel Beifall belohnt wurden.
(Südkurier 2004)


Vernissage in der St. Heinrichskapelle, Donaueschingen:
Als eine Uraufführung“ bezeichnete der Direktor der Schule das virtuose Harfenspiel von Stefanie Helmle aus Titisee-Neustadt. Die Akustik des ehemaligen Kirchenraumes verlieh den Harfenklängen eine ungeahnte Fülle. Die begeisterten Zuhörer verlangten denn auch eine Zugabe.
(Südkurier 2006)

Bereichert wurde die Vernissage mit melodiösen und zarten Harfenklängen von Stefanie Helmle Die Melodien der Neustädterin harmonierten ideal mit den insgesamt 58 Exponaten von Renate Hall und wären durchaus ein eigenes Konzert wert.
(Schwarzwälder Bote 2006)



 
 
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